Reiten Westernreiten mit Stil

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Schon seit einigen Jahren ist Westernreiten, eine Reitweise, die ursprünglich aus den USA stammt, auch in Deutschland sehr beliebt – derzeit sind vor allem junge Menschen sehr daran interessiert und ziehen dem Reiten Westernreiten sogar manchmal ganz vor. Die Reitweise entstand im westlichen Teil der USA, als sowohl spanische Adelige als auch Geistliche Rinderherden über die Prärien trieben. Diese Rinderhirten hatten einen ganz eigenen Reitstil.

Dazu kam noch die eigenwillige Reitweise der Cowboys, die aus dem Süden und dem Osten des Landes stammten. Aus all diesen Einflüssen entwickelte sich nach und nach das heute bekannte Westernreiten, welches hierzulande sehr gerne als Turniersport betrieben wird. Der Reitstil ist jedoch dennoch nur für fortgeschrittene Reiter geeignet – um eine solide Grundausbildung kommt man als Anfänger also in jedem Fall nicht herum.

Das sollte man über das Reiten & Westernreiten wissen

Unerlässlich ist ein gehorsames Pferd, das auch einhändig problemlos geritten werden kann. Dieses muss darüber hinaus in der Lage zu sein, eigenständig bei der Rinderarbeit agieren zu können – man nennt dieses Können auch “Cow Sense”. Vor allem im offenen Gelände ist dieses Talent sehr wichtig – das Tier muss aus diesem Gründen sowohl hellwach und belastbar als auch trittsicher sein. All diese Eigenschaften machen ein Pferd nicht nur für die Freizeit, sondern auch für den Turniersport Westernreiten zu einem geeigneten Partner.

Auch das Tier muss sich dabei natürlich wohlfühlen – nicht jedes Pferd lässt sich auf diese Weise dressieren. Der Westernreiter kann das Pferd jedoch durch spezielle Gewichts- und Schenkelhilfen sowie durch ein sanftes Annehmen der Zügel gut leiten. Eine erstklassige Ausbildung des Pferdes ist Voraussetzung dafür, dem Pferd dies beizubringen.

Reiten & Westernreiten – ein Spaß für Groß und Klein

Westernreiten ist ein Sport für die ganze Familie: Sich gemeinsam ein Turnier anzusehen, in einem Wohnwagen oder einem Zelt zu hausen und Kontakte zu anderen Liebhabern dieses faszinierenden Sports zu knüpfen ist etwas, das vielen Reitsportfans gefällt. Das fließende Zusammenspiel zwischen Mensch und Pferd, der lockere Umgang und ausgelassene Countryfeste sind ein tolles Erlebnis bei einem Westernturnier, welches man am besten einmal selbst miterleben sollte.

In vielen Regionen finden mittlerweile solche Events statt, an denen häufig sogar Kurse stattfinden. Wer sich für das Westernreiten an sich interessiert, ist zunächst mit einem allgemeinen Basis-Reitkurs gut beraten – es ist wichtig, das Reiten richtig zu beherrschen, damit man das Westernreiten gekonnt und sicher ausüben kann. Nach und nach kann man dann selbst herausfinden, ob man dem Reiten Westernreiten vorziehen möchte – je nach Geschmack findet jeder ganz sicher für sich den passenden Reitstil.

Reiten Westernreiten im Trend

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Reiten ist ein beliebter Sport, der außergewöhnlich vielfältig ist. Gegenüber dem Englischen Reitstil, der in den letzten Jahren in Europa gelehrt wurde, konnte sich zunehmend das Westernreiten etablieren. Dieser Reitstil, der sich enorm vom Englischen Reitstil unterscheidet, ist an die Arbeitsreitweise der Cowboys angelehnt.

Pferde und Ausrüstung im Westernreiten

Cowboys mussten und müssen für gewöhnlich bis zu 16 Stunden im Sattel aushalten. Dafür brauchen sie nicht nur ein ausdauerndes und leicht zu lenkendes Pferd, sondern auch eins mit nicht zu anstrengenden Gängen und einen bequemen Sattel. All dies ist im Westernreiten gegeben. Die Pferde sind überwiegend Quarter Horses, Appaloosas oder Paint Horses. Das Stockmaß geht selten über eine Höhe von 160 Zentimetern hinaus.

Die Rassen werden mittlerweile auch in Europa gezüchtet, dazu kommen eine spezielle Art der Haflinger zum Einsatz und die so genannten Freiberger. Die Ausrüstung besteht aus dem typischen Westernsattel mit hohem hinteren Rand, breiter, bequemer Sitzfläche und einem Sattelhorn. Als Gebiss verwendet man gebisslose Zäumungen, Wassertrensen, Curb Bits oder Snaffle Bits. Stiefel, Jeans und Hut gehören zur Grundausrüstung des Reiters.

Übliche Reitweise im Westernreiten

Westernpferde sind in der Regel darauf trainiert, auf eine Hilfe für eine bestimmte Gangart zu reagieren und dann diese Gangart beizubehalten, ohne dass der Reiter weiter auf das Pferd einwirken muss. Grundsätzlich wird einhändig, am langen Zügel geritten, einhändig deshalb, weil ursprünglich der Cowboy eine freie Hand zum Arbeiten brauchte, zum Beispiel, um ein Lasso zu halten.

Im Galopp bleibt man im Sattel sitzen, geübte Reiter galoppieren, als seien sie im Sattel „festgewachsen“. Es gibt auch nicht, wie im Englischen Reitstil, das Leichttraben. Im Westernreiten wird stets der feste Kontakt zum Sattel gehalten, weil es einfach bequemer und länger durchzuhalten ist. Die Hilfengebung ist minimal, Westernpferde sollten sich möglichst eigenständig bewegen. Lediglich kleine Gewichts- und Schenkelhilfen sind erlaubt.

Richtungswechsel erfolgen mittels Bewegung des Zügels, nach links und rechts zum Beispiel, indem man in die gewünschte Richtung einen Teil des Zügels über den Pferdehals legt. Westernpferde sind auch in der Lage plötzliche Stopps auf der Hinterhand einzulegen (Sliding Stops) oder, ebenfalls auf der Hinterhand, sich schnell um die eigene Achse zu drehen (Spins).

Aktivitäten und Disziplinen im Westernreiten

Westernreiten kann als Freizeit- oder Turniersport betrieben werden. Im Freizeitsport sind vor allem Ausritte in die Natur, aber auch Dressurübungen, wie das Reining, bekannt. Im Turniersport gibt es eine stattliche Anzahl an Disziplinen, die unterschiedlich beliebt sind, manche sind wahre Publikumsmagnete. Das Reining ist im europäischen Westernreiten die populärste Disziplin. Sie besteht aus Sliding Stops, Spins, raschen Tempowechseln und Back ups (Rückwärtsrichten), wobei die meiste Zeit im Galopp geritten wird.

Westernreiten: hoch zu Ross mit Cowboyfeeling

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Westernreiten lehnt sich an den Reitstil an, den amerikanische Cowboys bei ihrer Arbeit anwenden. Reiten, besonders Westernreiten als Freizeitspaß, hat aber nur noch wenig damit zu tun. Auch wenn es hier handfester und auf den ersten Blick grober zugeht als bei anderen Reitarten, so hat es doch auch sehr viel mit Spaß zu tun.

Amerikanische Cowboys saßen nicht selten 16 und mehr Stunden im Sattel benötigten für ihre Arbeit ausdauernde Pferde, auf denen sie viele Stunden sitzen konnten.

Typisch am Westernreiten ist das einhändige Reiten, denn die Cowboys benötigten eine freie Hand, in der sie das Lasso hielten. Alle weiteren Aufgaben mussten mit wenig Anstrengung vom Pferd verlangt werden können. Darum wurden spezielle Pferde für diese Form von Reiten, das Westernreiten gezüchtet.

Reiten und Westernreiten auf breitschultrigen Pferden

Westernpferde müssen bestimmte Anforderungen erfüllen, können jedoch aus jeder beliebigen Rasse stammen. Eine Widerristhöhe von maximal 1,60 Metern und ein eher „rechteckiger Rahmen“ werden bei Westernpferden bevorzugt. Die Tiere brauchen breite Schultern und lange Hüften, aber einen möglichst kurzen Rücken. Für das heute übliche Westernreiten, das bei uns als Hobby betrieben wird, können alle Pony- und Pferderassen ausgebildet werden.

Häufig sind darunter jedoch Paint Horses, Quarter Horses oder Appaloosas, die genau diesen Körperbau haben. In Europa haben sich als Westernpferde überwiegend Haflinger durchgesetzt. Beim Westernreiten gehen viele davon aus, dass es sich um eine „unsaubere“ Gangart handele. Doch das Gegenteil ist der Fall. Vom einfachen Reiten in den Grundgangarten bis hin zur Dressur gibt es auch beim Westernreiten eine enorme Bandbreite der Gangarten.

Breite Sattel – Sitzkomfort beim Reiten und Westernreiten

Zum Westernreiten ist auch eine spezielle Ausrüstung notwendig. Die ist dafür angelegt, Pferd und Reiter auch bei schnellen Wendungen möglichst viel Sicherheit zu geben. Zunächst braucht man einen speziellen Sattel. Der Westernsattel hat eine breite Sitzfläche mit einem hohen Rand, die Steigbügel sind lang und bequem. Auch die Zügel sind offen, damit sie sich nicht verfangen.

Am auffälligsten ist wohl das einhändige Reiten. Westernpferde zeichnen sich dadurch aus, dass sie Gangarten haben, in denen es sich angenehm sitzt. Sie laufen langsamere und flachere Varianten der üblichen Grund Gangarten. Die Arbeit mit Westernpferden zielt darauf ab, dass das Reiten auf dem Pferd möglichst lange anhält. Anders als beim englischen Reiten werden die Pferde geschult, dass sie bei einem Impuls sofort reagieren und, ohne dass der Reiter Befehle gibt, auch im gleichen Tempo bleiben.

Der englische Reitstil dagegen animiert das Tier mit Hilfe von Zügeln oder Schenkeln zu häufigen Tempowechseln. Die Teilnahme an Westernturnieren ist erst mit geeigneten Pferden ab sechs Jahren möglich.

Reiten Westernreiten wie im Kino

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Für das Westernreiten ist das Ursprungsland Amerika verantwortlich. Cowboys verlangten von den Pferden ein hohes Maß an Disziplin. Die langen Strecken, welche die Viehhirten oftmals zurücklegen mussten, wurden nur mit minimaler Ausrüstung durchgeführt.

Damit die Viehhirten das Lasso schwingen konnten, wurde das Pferd nur mit einer Hand geleitet, das im Westernreiten aussagekräftig ist.

Entsprechende Pferde zum Westernreiten und deren Ausrüstung

Für das Westernreiten werden entsprechende Pferde gezüchtet. Dabei darf die Widerristhöhe des Pferdes, die auch als Schulterhöhe bekannt ist, eine Höhe von 160 Zentimetern nicht übersteigen. Zu den bekannten Pferden zählen unter anderem die Quarter Horses, die Paint Horses und auch die Appaloosas.

In Europa hat sich der Haflinger als entsprechendes Westernpferd ausgezeichnet. Zum Westernreiten eignen sich aber nicht nur Pferde, sondern auch Maultiere sind für diese besondere Art des Reitens prädestiniert.

Der Westernsattel, der für diese Sportart typisch ist, besitzt ein Sattelhorn im vorderen Bereich. Dieses diente dazu, das Lasso am Sattel zu befestigen. Aber der Westernsattel besitzt auch eine breitere Sitzfläche, um einen besseren Halt zu erhalten. Die Zügel werden offen getragen, um ein Verheddern am Sattelhorn zu vermeiden.

Curb bit, Snaffle Bit und gebisslose Zäumungen werden beim Westernreiten mehrheitlich verwendet. Im Western-Tournier-Reiten ist das mechanische Hackamore beziehungsweise das Sidepull verboten. Hut, Jeans und Stiefel gehören zum Outfit beim Westernreiten dazu.

Unterschiedliche Arten des Reitens

Im Gegensatz zum englischen Reiten wird beim Westernreiten mehrheitlich mit unterschiedlichen Weisungen gearbeitet. Beispielsweise sind Westernpferde darauf trainiert, auf kleinste Gewichtsverlagerungen beziehungsweise bei dem Einsatz der Schenkel zu reagieren.

Deswegen wird auch die Einhand-Zügelführung mit einer sogenannten Westernkandare, einem Gebiss, verbunden, bei dem das Westernpferd ebenfalls sofort darauf reagieren kann, sobald der Reiter einen Befehl ausführt. Westernpferde werden so trainiert, dass diese über eine angenehme Gangart verfügen.

Dies kommt daher, dass die Cowboys viele Arbeiten auf dem Rücken der Pferde ausführen mussten. Der Missouri Foxtrotter oder die Tennessee Walking Horses sind eine spezielle Züchtung, die über eine ausgeprägte Gangart verfügen.

Disziplinen beim Westernreiten

Die wohl spektakulärste Disziplin beim Westernreiten ist das der Sliding Stop. Bei dieser Disziplin sitzt das Pferd mit der Hinterhand beinahe am Boden während es mit den Vorderbeinen aber immer noch weiter läuft. Eine weitere Disziplin ist das Reining, bei der alle Befehle meistens im Galopp ausgeführt werden.

Bei dieser Dressur werden schnelle Wendungen, Sliding Stopps, Rückwärtsgehen und Tempowechsel ausführlich trainiert. Eine der schwierigsten Disziplinen ist der Western Horsemanship. Diese Disziplin setzt ein hohes Maß an Disziplin des Pferdes als auch die exakte Haltung des Reiters voraus. Dabei müssen verlangte Manöver in genauer Reihenfolge abgearbeitet werden, um eine hohe Punktezahl zu erhalten.

Der fliegende Galoppwechsel wird auch als Western Riding bezeichnet. Bei loser Zügelführung müssen Reiter und Pferd fünf Disziplinen ausführen. Dadurch gehört diese Disziplin zu den Schwierigsten überhaupt.

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wenn es gab Fragen, ich kann Worte wiederholen. . . Es gibt im Moment in diese Mannschaft, oh, einige Spieler vergessen ihnen Profi was sie sind. Ich lese nicht sehr viele Zeitungen, aber ich habe gehört viele Situationen. Erstens: wir haben nicht offensiv gespielt.

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Um ein triviales Beispiel zu nennen.

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Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können.